Rauch- und Feuermelder

Eine oftmal Unterschätze Gefahr ist ein Feuer in den eigenen 4 Wänden. Wenn man aber erstmal anfängt mit anderen drüber zu reden merkt man schnell das es doch eine Menge Leute gibt die schonmal etwas in der Richtung erlebt haben. Es wird also Zeit sich uber Feuerschutz Gedanken zu machen.

Umsetzung

Neben dem obligatorischen Feuerlöscher, am besten ein Schaumlöscher, sollte man auch Rauch- und Feuermelder verbauen. In vielen Bundesländern ist es auch schon bei Neubauten vorgeschrieben und die Mehrkosten stehen in keinem Verhältnis zur dem Zugewinn an Sicherheit. Meistens hat man auch nur einen Versuch im Fall der Fälle.

Nach einer kurzen Recherche habe ich mich für Vernetzbare Rauchmelder von Merten entschieden. Der Vorteil hierbei ist das ein Sensor auslöst und den Alarm dann an alle weiteren angeschlossenen Rauchmelder weiterleitet die dann ebenfalls Alarm schlagen.

Rauchmelder an der Decke angebracht

Nachtrag zum Schaumlöscher. Einen Schaumlöscher sollte man nehmen, um sich im Falle eines “kleinen” Brandes nicht das ganze Haus zu versauen. Verwendet man einen Pulverlöscher, auch wenn es nur in einer kleinen Ecke ist, findet man das Pulver wirklich überall im Haus.

Integration

Ein schöner Nebeneffekt ist, das es die Integration ins SmartHome einfacher macht. Sämtliche Rauchmelder sind in Reihe geschaltet und am Ende mit einem Systemrelais verbunden. Dieses Systemrelais wiederum ist mit einem KNX Tasterinterface verbunden welches im Fall der Fälle das Alarmsignal empfängt und an openHAB weiterleitet. Dort können durch Regeln gesteuert weitere Aktionen ausgelöst werden wie z.B. eine Nachricht ans Handy senden oder sämtliche Lichter im Haus anschalten.

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